Heimatstube

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Zum 25jährigen Bestehen im Jahr 2006 bekam im Rahmen der Dorferneuerung das Gebäude der Heimatstube ein neues Gesicht. Dach, Fenster und Türen wurden erneuert, die Fassade saniert, der Außenbereich komplett neu gestaltet und der Ausstellungsraum renoviert. Im Zuge der Bauarbeiten mussten die Ausstellungsstücke ausgelagert werden. Nach Abschluss aller Arbeiten wurden der Ausstellungsraum neu gestaltet und viele Ausstellungsstücke mussten überarbeitet oder repariert werden. Unser Dank gilt auch den fleißigen Helfern, ohne die diese Arbeiten kaum möglich gewesen wären.
Begonnen hatte alles im Jahr 1981, als anlässlich der 450-Jahrfeier von Neudorf, die Idee entstand, eine Heimatstube einzurichten. Die alte Gemüseverkaufsstelle im Mühlweg 119 wurde für diese Zwecke hergerichtet. Der Aufruf an die Einwohner, alles aus alten Tagen als Leihgabe der Ausstellung zur Verfügung zu stellen, fand große Resonanz. Die Initiatoren der Heimatstube waren Dieter Hahn, Edda Miericke sowie Käte und Hans Große. Unterstützt durch den Einsatz vieler fleißiger Helfer konnte am 4. Juli 1981 die Einweihung der Heimatstube als Auftakt der Festlichkeiten zur 450-Jahrfeier genutzt werden. 1996 zog die Heimatstube, das Gebäude war verkauft worden, in einen Raum der alten Schule in der Schulstraße 79 um.
Viele Besucher kamen, um die vielen Dinge als Zeugnis aus längst vergangenen Zeiten zu bewundern, darunter waren viele Schülergruppen. Das Team um Dieter Hahn († Juni 2012), Käte Große, Christine und Wilfried Busch ist ständig bemüht die Ausstellung in der Heimatstube in unermüdlicher Kleinarbeit zu erweitern.
Nach einem Besuch der Heimatstube empfiehlt sich eine Tour auf dem “Neudorfer historischen Bergbaurundwanderweg“ (ca. 15 km), wo die Reste der einstigen Bergbauanlagen noch heute von der Größe des Neudorfer Bergbaus künden.